Interaktiver Vortrag

Was ist Künstliche Intelligenz – und was nicht?

Kaum ein Begriff zeichnet sich so durch eine Mischung aus bedeutsamer Innovation, berechtigtem gesellschaftlichem Interesse und verschachtelter terminologischer Ambivalenz aus wie der der Künstlichen Intelligenz. 1956 von Wissenschaftlern geprägt, um Fördermittel einzuwerben, bezeichnet der Begriff heute ein informatisches Teilgebiet, das sich mit einer Vielzahl an algorithmischen Verfahren auseinandersetzt, die bei weitem nicht nur das maschinelle Lernen mit künstlichen neuronalen Netzwerken umfassen. Ob wir Alexa oder Siri etwas fragen, den Google-Übersetzer benutzen, Online-Games spielen oder unsere Daten (häufig von uns unbemerkt) von Mustererkennungsalgorithmen kategorisiert werden, KI ist bereits allgegenwärtig. Wo jedoch Maschinenlernen anfängt, was Datenqualität für eine Rolle spielt und warum wir bestimmte algorithmische Verfahren “intelligent” nennen und andere nicht, bleibt oft unklar.

Wo steckt KI eigentlich überall drin?

Dass KI irgendwo drin steckt, steht leider nicht meistens nicht drauf. Daher zeigen wir in einem kurzweiligen Vortrag mit genügend Zeit zum selbst Ausprobieren, in welchen Anwendungen sich KI-Verfahren finden. Wir zeigen außerdem, dass die Technik sich nicht allein auf neuronale Netzwerke beschränkt.

Magie oder Algorithmus?

Mit Kartentricks, Stift und Papier lernen die Jugendlichen in einem kurzweiligen Crash-Kurs Grundprinzipien der Informatik, zum Beispiel, was ein Algorithmus ist oder wie man einen Satz aus Einsen und Nullen baut.