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FAQ

WAS IST DER TURING-BUS?

Der Turing-Bus (benannt nach Alan Turing) ist ein Projekt der Gesellschaft für Informatik und der Open Knowledge Foundation Deutschland. Als mobiles Bildungsangebot fährt er ab dem Frühjahr 2018 entlang einer Route Städte in Deutschland (Stationen) ab, die abseits großer und etablierter Ballungszentren liegen, um Grundlagen der Informatik und gesellschaftliche Konsequenzen der Digitalisierung zu vermitteln und diskutieren.

WER KANN MITMACHEN?

Die Zielgruppe des Projektes sind vor allem junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren. Sie können an unseren Workshops teilnehmen oder selbst welche mit unserer Unterstützung durchführen (Wie werde ich Infonaut*in?). Dazu fahren wir nach Absprache zu den Schulen, Jugendclubs, lokalen Labs oder auf passende Veranstaltungen. Die Angebote, Projekte und Fähigkeiten, die auf den Stationen vermittelt werden, stammen aus dem weiteren Feld der In Informatik und werden von Expert*innen in den jeweiligen Gebieten vermittelt.

Ihr möchtet, dass der Turing-Bus zu Euch kommt? Schreibt uns!

WAS PASSIERT AUF DEN STATIONEN?

In kostenlosen Workshops, Diskussionsveranstaltungen und Vorträgen geben fachkundige Expertinnen, Aktivisten und Wissenschaftlerinnen, sogenannte Infonauten, Jugendlichen vor Ort spannende Einblicke in die Welt der Informatik. Das breite Spektrum an Methoden, Hardware und Know-How verknüpft praxisnahe IT-Kompetenz mit gesellschaftlichen Fragen der Digitalisierung.

WAS MÖCHTE DER TURING-BUS ERREICHEN?

Die Relevanz der Digitalisierung muss heute eigentlich nicht mehr betont oder bestritten werden: Alltagsleben, Arbeit und Kommunikation sind für viele ohne Computer nicht mehr vorstellbar. Konsequenzen hat dies nicht nur für die Anforderungen an unser Können und unsere Fähigkeiten, auch für die gemeinnützige Arbeit, soziales Engagement und die Art und Weise zu arbeiten ergeben sich neue Fragestellungen. Der Turing-Bus möchte einen Beitrag zur Auseinandersetzung Jugendlicher mit diesen Themen und Veränderungen leisten, um so auf die Zukunft der Arbeit und die Arbeitswelten der Zukunft vorzubereiten. 

WAS SIND 'INFONAUTEN'?

Die Infonauten sind die Mitreisenden des Turing-Busses, die die jeweiligen Module gestalten. Neben Vertretern der Gesellschaft für Informatik und der Open Knowledge Foundation Deutschland können dies unterschiedliche Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Vereinen, gemeinnützigen Initiativen oder IT-bezogenen Projekten sein. Da lokale Initiativen gefördert werden sollen, werden die Infonauten auf Basis der jeweiligen Gegebenheiten vor Ort ausgewählt. 

WIE KÖNNTE EINE STATION KONKRET AUSSEHEN?

WIE WERDE ICH INFONAUT*IN?

Bewirb dich bei uns über unsere Webseite oder schreib uns eine Mail mit einer kurzen Vorstellung zu dir, deiner Arbeit und womit du dich gern einbringen möchtest. Wir freuen uns auf deinen Input!

ARBEITSWELTEN DER ZUKUNFT

Das Wissenschaftsjahr 2018 widmet sich dem Thema Arbeitswelten der Zukunft. Durch die Digitalisierung, alternative Arbeitsmodelle und die Entwicklung künstlicher Intelligenz stehen Forschung und Zivilgesellschaft vor neuen Chancen und Herausforderungen: Wie werden die Menschen in Zukunft arbeiten? Wie machen sie sich fit dafür? Und welche Rolle spielen Wissenschaft und Forschung bei der Gestaltung eben dieser neuen Arbeitswelten?

Das Wissenschaftsjahr 2018 zeigt, welchen Einfluss soziale und technische Innovationen auf die Arbeitswelten von morgen haben - und wie diese nicht nur den Arbeitsalltag verändern, sondern auch neue Maßstäbe im gesellschaftspolitischen Dialog setzen. "Erleben. Erlernen. Gestalten." – unter diesem Motto werden Bürgerinnen und Bürger im Wissenschaftsjahr 2018 dazu aufgerufen mitzumachen, Fragen zu stellen und gemeinsam Lösungsansätze zu finden.

Weitere Informationen unter:

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